PSS entwickelt Kenntnisse und Modelle für die Sicherheitsbewertung kerntechnischer Anlagen, um damit
Anstöße zur Weiterentwicklung der Sicherheitstechnik zu geben.


Durch die Multi-Physics-/Multi-Scale-Anforderungen der Themenstellungen in der Reaktorsicherheitsforschung ist PSS durch vielfältige
multidisziplinäre Aktivitäten national wie international stark vernetzt.


Zur Simulation relevanter Einzelphänomene, Betriebszustände und vollständiger Störfallszenarien werden spezielle
Störfallanalysecodes/Systemcodes
und weitere numerische Methoden (z.B. CFD) als Werkzeuge verwendet und weiterentwickelt.


Die Störfallanalysecodes/Systemcodes bilden über ihre Hauptfunktion als Simulationswerkzeug hinaus,
in Verbindung mit dem Know-how und Know-why der Arbeitsgruppe, einen Wissenspool der Störfallanalyse.

 

In der Lehre bietet PSS die Module „Reaktortheorie“ und „Kernkraftwerkstechnik", welche sich speziell an Studierende im Masterstudium richten, sowie in Kooperation mit anderen Lehrstühlen das Modul „CFD in der Praxis“ für Bachelorstudierende an.